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Aktuell

„Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ – JETZT ONLINE!*

Die Zukunft der nachhaltigen Logistik hat begonnen – Wirtschaft, Politik, StakeholderInnen und ExpertInnen arbeiten in einem gemeinsamen Projekt bis 2019 an neuen Wegen und Perspektiven.

Niederösterreich und Wien sind erfolgreiche Regionen mit einem aktuell sehr hohen Wachstum. Dieses Wachstum bringt vor allem für den urbanen Raum zahlreiche demografische, wirtschaftliche und ökologische Veränderungen mit sich. Auch der Verkehr wird erheblich zunehmen, was insbesondere für die Logistik eine zentrale Herausforderung darstellt. Hinzu kommt, dass technologische Entwicklungen, Änderungen in der Sendungs- und Flottenstruktur, zunehmende Regulierungen sowie Verlagerungen von Logistikflächen an den Stadtrand zu tiefgreifenden Veränderungen in diesem Bereich mit sich bringen. Diese Trends verdeutlichen, dass es innovative Strategien braucht, die sich mit einer nachhaltigen Steuerung des zukünftigen Güterverkehrsaufkommens speziell in städtischen Regionen beschäftigen.

Das Projekt „Logistik 2030+“ stellt sich diesen Herausforderungen, mit dem Ziel einen zukunfts- und umsetzungsorientierten Aktionsplan zu entwickeln, der sich mit den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Gütermobilität auseinandersetzt. Ein im Zeitraum 01/2017 bis 10/2019 breit angelegter Stakeholderprozess soll ermöglichen, intensiv an diesem Ziel sowie neuen Strategien zu arbeiten. Die Projektträger Land Niederösterreich, Stadt Wien,  Wirtschaftskammer Niederösterreich und Wirtschaftskammer Wien werden dabei von denkstatt und ECONSULT begleitet.

*Aktuelles: Die Ergebnisse  von Online-Befragungen und Interviews liefern einen umfassenden Blick auf Entwicklungen, Trends und strategisch wichtige Themenfelder!

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.logistik2030.at.

Zur Pressemeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170927_OTS0055/logistik-2030-startschuss-fuer-strategie-projekt-fuer-wien-und-niederoesterreich

Zwischen Transparenz und Sicherheit

Der Beitrag zum Thema "Digitalisierung" beschreibt anschaulich das Spannungsfeld zwischen Datentransparenz, Sicherheit und Kosten.

ECONSULT streicht dabei die Vorteile großer Datenverfügbarkeit hervor, betont jedoch, dass sich dabei auch sehr heikle Fragestellungen ergeben, und wagt einen Ausblick.

Zum Artikel: PressReader.com

Der Artikel als pdf: Die Presse (Pressreader), 21. August 2017

Schnelle Realisierung einer passgenauen Lagerlösung

Der Netzbetreiber Wiener Netze hat mit dem Smart Campus neben einem Büroneubau auch ein neues Zentrallager samt diverser Werkstätten errichtet, um so die verschiedenen Niederlassungen auf einem Standort zu zentralisieren.

Nach Fertigstellung des Gebäudes konnte, unter Beteiligung von ECONSULT, innerhalb von nur knapp vier Monaten Planung und Durchführung die Einrichtung des Zentrallagers erfolgreich abgeschlossen werden.

Interessante Fakten und Zahlen untermauern die Dimension des Projekts.

Zum Artikel: FM Das Logistik-Magazin, Ausgabe 9/2017

EMILIA - der Film zum Leuchtturmprojekt der Elektromobilität

Lebensqualität, Umwelt und Gesundheit sind wichtige Themen für das Zusammenleben in der Stadt. Dabei spielen Güterverkehr und Logistik eine wesentliche Rolle.

Im Rahmen des Leuchtturmprojekts EMILIA entwickelten 14 Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen ein Logistikkonzept für die Belieferung der letzten Meile in der Stadt. Dieses setzt auf kleine Elektrofahrzeuge, die wendig durch den Verkehr kommen und keine Schadstoffe erzeugen.

Neben der Fahrzeugtechnologie ist nachhaltiges Supply Chain Design eine Voraussetzung für den Erfolg von eMobilität in der Logistik. Im gewerblichen Bereich bedeutet der Einsatz von Elektrofahrzeugen nicht bloß eine Umstellung im Fuhrpark, vielmehr geht es hier um die Neuausrichtung gesamter Logistikketten und oft auch um die Integration neuer Geschäftsmodelle.

ECONSULT als Planungspartner bei EMILIA hat dieses Supply Chain Design wesentlich mitgestaltet. Dabei wurde berücksichtigt, dass sich mit dem zunehmenden Einsatz von Elektro-Fahrzeugen nicht nur die Planungsparameter im Transport sondern auch die Schnittstellen zu vor- und nachgelagerten Prozessen, ebenso wie die Anforderungen an das Handling, verändern.

Details sind im EMILIA-Projektfilm dargestellt.

Anforderungen in der Paketlogistik

Mit der Automatisierung von Ladevorgängen in der KEP-Branche und der Paketabwicklung an den Ladenrampen beschäftigt sich ein Artikel im Auftrag der Tageszeitung "Die Presse", welcher im PressReader erschienen ist.

ECONSULT als Beratungsunternehmen mit Logistikfokus ist fachkundiger Ansprechpartner zum Thema. Die Beladung von Pakettransporten und die Herausforderungen dabei sind wichtige Fragestellungen.

Zum Artikel: PressReader.com

Auftaktveranstaltung zum Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“

Am 13. Juni 2017 erfolgte die Auftaktveranstaltung für das gemeinsame Projekt „L2030+“ von Land NÖ, Stadt Wien, WKNÖ und WKW. Ein Impulsvortrag seitens des bmvit, eine hochrangige Podiumsdiskussion des Projektbeirats sowie eine inhaltliche Projektvorstellung eröffneten einen gelungenen Rahmen zum Austausch für all jene, die im Bereich der Logistik die Zukunft mitgestalten möchten.

Für die urbane Region Niederösterreich-Wien stellen rasche demografische, wirtschaftliche und ökologische Veränderungen eine zentrale Herausforderung dar, insbesondere auch für die Logistik. Gleichzeitig führen technologische Entwicklungen, Änderungen in der Sendungs- und Flottenstruktur, zunehmende Regulierungen sowie Verlagerungen von Logistikflächen an den Stadtrand zu tiefgreifenden Veränderungen in der Logistik. Das Projekt „L2030+“ bearbeitet diese Herausforderungen mit dem Ziel der Entwicklung eines zukunfts- und umsetzungsorientierten Aktionsplans.

Mit der operativen Projektdurchführung, welche in mehreren Phasen bis 2019 laufen wird, wurden die Unternehmen denkstatt und ECONSULT beauftragt. In einem breiten, strukturierten Stakeholderprozess werden zuerst aktuelle Handlungsfelder identifiziert und in interdisziplinären Arbeitsgruppen bearbeitet. Darauf aufbauend werden mit der Perspektive 2030+ Szenarien entwickelt und mittelfristige Bearbeitungsfelder abgeleitet. Die begleitende Entwicklung und Initiierung von Pilotprojekten sowie die abschließende Festlegung eines Aktionsplans mit konkreten Maßnahmen samt Umsetzungsstrategie soll eine rasche, praxisnahe Implementierung ermöglichen. Als Zielsetzungen stehen die Lösung von Nutzungskonflikten im Verkehrssystem und die Einsparung von CO2 ganz oben auf der Agenda.

Zur Pressemeldung: APA-OTS Presseaussendung

Trends und Lösungen auf der Transport Logistic 2017 in München

Die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management findet alle zwei Jahre statt und war auch 2017 wieder der Treffpunkt für Logistiker. Auch ECONSULT-Mitarbeiter waren vor Ort mit dabei – bei vielen Terminen mit unseren Kunden und Partnern wurden  die neuen Anforderungen, Trends und Lösungen diskutiert.

Digitalisierung und Urbane Logistik standen im Fokus der Messe, die Transport Logistic ist aber auch eine der größten Plattformen für alle Akteure im Bahngüterverkehr und im Intermodalverkehr. Ebenso hat die österreichische Transport- und Logistikwirtschaft mittlerweile eine starke Präsenz bei der Messe zu verbuchen.

Im Rahmen einer Forumsdiskussion der Wochenzeitung Verkehr wurde die österreichische Sicht eines grenzenlosen Warenverkehrs von hochrangigen Vortragenden beleuchtet, und neben den vielen Ausstellern waren vor allem die Gemeinschaftsstände der Aussenwirtschaft Austria, der österreichischen Donauhäfen sowie der Stand von ÖBB und Rail Cargo regelmäßig Anziehungs- und Treffpunkt.

Wir freuen uns bereits auf die Transport Logistic 2019!

Transportmanagement im Umbruch

Unter dem Titel „Transportmanagement in der Zwickmühle“ beschreibt die Zeitschrift Business+Logistic die gestiegenen Anforderungen an Geschwindigkeit und Flexibilität in der Transportbranche bei gleichzeitig immer größer werdenden Ansprüchen an Lieferqualität und Verlässlichkeit. ECONSULT zeigt dabei Stellhebel und Verbesserungsmöglichkeiten auf, die der Branche helfen.

Zum Artikel: BUSINESS+LOGISTIC, Nr. 3-4/2017

ECONSULT-Highlights vom BVL Logistik Dialog 2017

Unter dem Motto „Kundenfokus -> Dynamisierung -> Leadership“ war der diesjährige 33. Logistik Dialog in Vösendorf ein voller Erfolg. ECONSULT präsentierte sich dort mehrfach:

Wie in den vergangenen Jahren war ECONSULT wieder aktiv als Aussteller vertreten. Zahlreiche Kunden, Geschäftspartner und Freunde besuchten den ECONSULT-Stand im Zentrum der Fachausstellung "Alles Logistik“ an dem das Team für Gespräche bereit stand. Spannende Diskussionen über die Entwicklungen in der Logistik sowie der Austausch über laufende Projekte standen hier im Mittelpunkt – vor allem Lösungen zum Thema Supply Chain Risk Management (SCRM) beschäftigen die Entscheidungsträger aktuell.

Im Rahmen des Tagungsprogramms wurde die Sequenz „Zukunft Gütermobilität“ inhaltlich mitgestaltet und von Mag. Jürgen Schrampf (ECONSULT) moderiert. Zum Thema diskutierten DI Andrea Faast (Wirtschaftskammer Wien), DI (FH) Sarah Krautsack (bmvit), DI Markus Mitteregger (RAG Rohöl-Aufsuchung), Mag. Doris Pulker-Rohrhofer (Wiener Hafen), Mag. Karl-Martin Studener (Iveco Austria) und DI Peter Wanek-Pusset (Innofreight Spedition). Vor allem die Rolle neuer Technologien und die Anforderungen an Infrastrukturen standen im Zentrum der Diskussion.

Höhepunkt des gesellschaftlichen Rahmenprogramms war auch heuer die Networking Night mit Live-Musik und kulinarischen Spezialitäten. Angestoßen wurde mit einem exklusiv für ECONSULT gestaltetem Bier aus dem Hause Ottakringer, als Highlight wurde unter den Gästen eine Magnumflasche „2014 Vulcano“ vom Weingut Igler verlost.

Der Logistik Dialog 2017 war ein voller Erfolg - wir bedanken uns herzlich bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden für den Besuch an unserem Messestand - und vielen Dank an unser Team für das große Engagement!

Das war der Logistik Dialog 2017!

  • 20170406_1Willkommen-Session 2017
  • 20170406_2Standgespräche
  • 20170406_3Im Gespräch

  • 20170406_4Im Gespräch
  • 20170406_5Im Gespräch
  • 20170406_6Standgespräche

  • 20170406_7Süsses zur Stärkung
  • 20170406_8Im Gespräch
  • 20170406_9Im Gespräch

Meilenstein beim Projekt „Güterverladebahnhof Kühnsdorf“

Einen Meilenstein gab es bei der Entwicklung eines neuen Betreiberkonzepts für den Güterverladebahnhof Kühnsdorf in Kärnten – die Zwischenergebnisse wurden in großer Runde mit den Gemeinden, den Unternehmen und der Landespolitik abgestimmt.

Um nach Inbetriebnahme der Koralmstrecke den Weiterbetrieb des Bahnhofs als einzige Güterverladestelle in der Region zu sichern, wird eine Reorganisation als Anschlussbahn angestrebt. Das Projekt hat nachhaltige Ambitionen, auf einem Gesamtareal von 30 ha soll ein interkommunaler Industrie- und Gewerbepark errichtet werden. Die Anschlussbahn dient dabei auch neuen Betriebsstätten als Zugangs- und Verlademöglichkeit. Insgesamt sollen im Bereich Kühnsdorf bis Bleiburg damit jährlich 150.000 t – 250.000 t Güter auf die Schiene verlagert werden.

ECONSULT begleitet dieses Projekt in der Planung und Vorbereitung, wobei sowohl organisatorische als auch bahnbetriebliche Themen bearbeitet werden. Eine wesentliche Voraussetzung ist dabei immer die gesamtheitliche Betrachtung der Region als Betriebs- und Logistikstandort. Bereits heuer sollen die ersten konkreten Schritte zur Realisierung des Projekts eingeleitet werden, das natürlich auch entsprechende infrastrukturelle Maßnahmen und Investitionen erfordert.

Beitrag Kleine Zeitung vom 17.03.2017

Martin Schmid berichtet über die erfolgreiche Zusammenarbeit beim Smart Campus

Im Zuge der Errichtung des „Smart Campus“ der Wiener Netze übernahm ECONSULT die Planung und Realisierungsbegleitung mehrerer betrieblicher Bereiche. Neben der Konzeptionierung von Layout und Lagereinrichtung wurden u.a. Vorgaben für Bauplanung und Haustechnik erarbeitet.

Darauf aufbauend erstellte ECONSULT die Ausschreibung von Werkstätteneinrichtung und Lagertechnik und unterstützte bei der Auswahl des Bestbieters. Den Zuschlag erhielt die Firma META Regaltechnik, die diesen Auftrag mit der Begleitung von ECONSULT realisierte.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit war der Anlass, Martin Schmid zur Vorstellung dieses Best Practice Projekts bei der internationalen Exporttagung 2017 einzuladen, welche heuer in Wien stattfand. Vertreter der Handelspartner und Töchter aus zahlreichen Ländern folgten der Einladung und nützten auch gleich die Gelegenheit, die Umsetzung vor Ort zu besichtigen.

Die Logistik als Zukunftsthema - Fokus: Standortqualität und Logistiklösungen

Die Logistik gilt als das Herz-Kreislaufsystem der Wirtschaft - die österreichische Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld ist demnach massiv davon abhängig. Neben den Chancen durch Digitalisierung und Industrie 4.0 liegt ein Entwicklungsfokus auf der laufenden Verbesserung von Infrastruktur und Standortqualität.

ECONSULT begleitet viele Unternehmen aus Handel, Industrie und dem Logistikdienstleistungsbereich bei der Realisierung neuer und innovativer Logistiklösungen. Darüber hinaus unterstützt ECONSULT in der BVL Österreich das Competence Center „Transport Infrastruktur Verkehr“, um Logistik-Know-how und Best-Practice-Erfahrungen zu bündeln.

Ein Beitrag der BVL Österreich im KURIER behandelt aktuelle Themenschwerpunkte in der Logistik und präsentiert innovative Unternehmen in der Umsetzung.

Zum Artikel: KURIER vom 26. Jänner 2017

Smart Campus unter Beteiligung von ECONSULT erfolgreich eröffnet

Der ”Smart Campus” ist die neue Unternehmenszentrale der Wiener Netze in Wien Simmering, welche im September 2016 feierlich eröffnet wurde. Von dort werden nun Wiens Strom-, Gas-, Wärme- und Telekommunikationsnetze gesteuert.

ECONSULT wirkte bei der Umsetzung des neuen Standorts wesentlich mit und war federführend für Konzeption, Planung und Realisierungsbegleitung aller Logistikbereiche verantwortlich (Magazine, Werkstätten, E-Laborbereiche, chemisches Labor etc. - gesamt rd. 45.000 m² Innenbereiche). Dies umfasste auch die Logistikgewerke und Fertigungsmaschinen, inklusive der ca. 50 Flurförderzeuge und 6 Hallenkräne (bis 20 Tonnen) für das Materialhandling und den innerbetrieblichen Transport.

In der Planungsphase wurden von ECONSULT die Nutzeranforderungen hinsichtlich des Raumbedarfs und der logistischen Einrichtungen erhoben und ein detailliertes Logistikanforderungskonzept erarbeitet. Dabei stand eine permanente Zusammenarbeit mit den Architekten und Haustechnikplanern im Vordergrund.

Für die Umsetzung erstellte ECONSULT die Ausschreibungsunterlagen und begleitete sowohl die Behörden- als auch Vergabeverfahren. In der Realisierungsphase erfolgten eine effiziente technische und terminliche Baustellenkoordination für die Logistikgewerke sowie die erfolgreichen Leistungsabnahmen, wodurch die planmäßige Eröffnung des Smart Campus sicher gestellt werden konnte – ein großer Erfolg für alle beteiligten Partner.

Zum Film über den neuen Standort

Collage

eCommerce – neue Logistiklösungen im Wachstumsmarkt

eCommerce verzeichnet hohe Wachstumsraten. Die Erwartungen der Konsumenten an rasche Lieferung innerhalb enger Zeitfenster stellt die Logistik jedoch vor große und teilweise neuartige Herausforderungen sowohl im Lager- als auch im Transportbereich.

ECONSULT begleitet ihre Kunden bei diesen Fragestellungen, denkt mit ihnen die letzte Meile neu und beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Zukunft. Mehr dazu finden Sie im nachstehenden Artikel.

Zum Artikel: Querspur, Das Zukunftsmagazin des ÖAMTC, Ausgabe 10/2016

Warenfluss: Das ideale Logistik-Netzwerk

Business+Logistic berichtet in der aktuellen Ausgabe über ein international eingesetzbares Konzept für Supply Chain Design (SCD), das von ECONSULT für Industrie- und Handelsunternehmen entwickelt wurde. Dieses Planungsmodell unterstützt die optimale Auslegung von Logistik-Ketten.

 

Zum Artikel: BUSINESS+LOGISTIC, Nr. 8/2016 August

http://blogistic.net/warenfluss-das-ideale-logistik-netzwerk/

Titel-Story im „VERKEHR“ – Kombi-Terminals haben noch jede Menge Potenzial

Erfolgreicher Projektabschluss - ECONSULT hat im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) alle österreichischen Kombi-Terminals evaluiert und ein umfassendes Konzept von Strategieoptionen entwickelt. Der VERKEHR berichtet in seiner Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Intermodal“ ausführlich über die Ergebnisse und hat auch das bmvit hinsichtlich der künftigen Gestaltungsmöglichkeiten in diesem Bereich befragt.

Der Kombinierte Verkehr ist wesentlich für die Anbindung Österreichs an die globalen Transportnetze und somit für die Qualität des Wirtschaftsstandorts. Nicht zuletzt ist auch eine weitere Ökologisierung, also ein verbesserter Modal Split, nur mit qualitativ hochwertigen und wettbewerbsfähigen Angeboten im Kombinierten Verkehr möglich. Die von ECONSULT durchgeführte Evaluierung hat alle österreichischen öffentlichen Terminalstandorte unter die Lupe genommen.

Zum Artikel: VERKEHR Nr. 31-33 vom 5. August 2016

Strategieoptionen Terminalkonzept

Das bmvit - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat von Jänner bis Juni 2016 ein umfassendes Strategieprojekt zur Evaluierung der Terminalstandorte für den Kombinierten Verkehr durchgeführt, welches von ECONSULT operativ begleitet wurde.

Im Ergebnis zeigen sich die Entwicklungsmöglichkeiten natürlich standortspezifisch, insgesamt ist die österreichische Drehkreuzsituation jedoch die Chance für Logistik, Handel und Industrie - die weitere und gewünschte Verlagerung von der Straße auf die Schiene kann nur mit leistungsfähigen Infrastrukturen erfolgen.

Gemeinsam mit den Terminalbetreibern wurden die Strategieoptionen und Handlungsansätze erarbeitet, um vor allem auch die internationale Positionierung zu stärken. Neben Investitionen in Qualität und Kapazität werden Themen der Organisation und Informationsverfügbarkeit für die Terminals dabei zunehmend relevanter.

Download:  Abstract auf der Homepage des bmvit

Titel-Story im „VERKEHR“ – Smart Urban Logistics gehört die Zukunft

Ein Vortrag von ECONSULT-Geschäftsführer Mag. Jürgen Schrampf wurde zum Inhalt der Titel-Story des Wochenmagazins VERKEHR. Das Thema: Smart Urban Logistics. Die früher propagierten, eindimensionalen City-Logistik Modelle sind gescheitert - nur konsolidieren allein reicht schon lange nicht mehr. Effiziente Stadt-Logistik umfasst eine Vielzahl an Bereichen, von E-Commerce über Baustellen-Logistik bis hin zum Serviceverkehr, dementsprechend umfassende Ansätze sind auch gefordert. Aktuell werden smarte Lösungen in Pilotprojekten erprobt, hier geht es um neue Fahrzeugtechnologien, Last-Mile-Lösungen, intermodale Schnittstellen sowie Kooperations- und Sharing-Modelle.

ECONSULT ist in Umsetzungsprojekten, aber auch in Forschungsprojekten, involviert und unterstützt mit Know-how aus Logistik-, Transport- und Lagerplanung.

Zum Artikel: VERKEHR Nr. 27-30 vom 8. Juli 2016

Martin Schmid referierte beim Confare Lehrgang zum/r LogistikleiterIn

Bereits zum 11. Mal führte der Eventveranstalter Confare in der vorletzten Juniwoche 2016 den zertifizierten Lehrgang zum/r LogistikleiterIn durch. In fünf Modulen wurden dabei verschiedene Aspekte des Bereichs Logistik vorgetragen. Die fünftägige Veranstaltung diente nicht nur der Erlangung von Kenntnissen bzw. eines Zertifikats sondern bot auch die Möglichkeit der Vernetzung.

Der geschäftsführende Gesellschafter von ECONSULT, DI Dr. Martin Schmid, referierte in den Bereichen Transport und Lager und spannte dabei den Bogen von der "Transportoptimierung vom Standort bis zum Fahrzeug" bis zu "Lagerorganisation und Management".

Detailthemen siehe Confare Homepage

ECONSULT präsentierte Entwicklungen im Bereich „Smart Urban Logistics“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zyklus Infrastruktur“ luden ÖVG, WKÖ und BVL am 15. Juni 2016 zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in die Wirtschaftskammer Wien. Der Abend stand unter dem Motto „Next steps: Von der City-Logistik zu Smart Urban Logistics“. Mag. Jürgen Schrampf, ECONSULT, referierte zum Thema und gab einen umfassenden Überblick über Rahmenbedingungen, Praxis- und Forschungsprojekte und die zu erwartenden Entwicklungen. Die anschließende Diskussion wurde in bewährter Form von den Gastgebern Dkfm. Dr. Karl Frohner und Mag. Hagen Pleile (Wirtschaftskammer - Bundessparte Industrie, BVL CC Austrian Shippers‘ Council) geleitet.

Thematisch wurde ein breiter Bogen über E-Commerce, Elektromobilität, Anforderungen in Städten bis hin zum Intermodalen Verkehr in Ballungszentren gespannt.

Vom Trend zur Kontraktlogistik in der Kleinen Zeitung

Die Frage von Inhouse-Logistik oder Outsouring, die dabei entstehenden Herausforderungen, aber auch Chancen, beschreibt die Kleine Zeitung in einer kürzlichen Ausgabe. Als Beispiel wurde der Gleisdorfer Jerich-Terminal mit seinen vielfältigen Umschlagsanlagen porträtiert.

Bei Kontraktlogistikprojekten unterstützt ECONSULT seit vielen Jahren ihre Kunden bei der Ausschreibung und Vergabebegleitung. Im Zuge der Realisierungsbegleitung und Inbetriebnahmeunterstützung steht die Einhaltung der zugesicherten Qualität im Vordergrund.

ECONSULT begleitet die Realisierungen, die je nach Outsourcingumfang oder Ausschreibungsanforderungen nach Kundenwunsch maßgeschneidert werden. Der Geschäftsführer, Mag. Jürgen Schrampf, beschreibt im Interview die Vielfalt der Möglichkeiten sowie die unterschiedlichen Gründe für Outsourcingentscheidungen und das Finden der Balance zwischen Qualität und Kosten.

Zum Artikel: Kleine Zeitung Steiermark, 8. April 2016

Lettische Händler-Kooperation AIBE setzt auf ECONSULT Know-How

Wie die Wirtschaftskammer auf ihrer Homepage im Bereich „Außenwirtschaft“ berichtet konnte ECONSULT im Baltikum ein Beratungsprojekt erfolgreich abschließen. Es handelt sich um die Planung für die Errichtung eines neuen Logistikzentrums in Litauen für ein landesweites Netzwerk mit 725 Nahversorgerfilialen im Lebensmittelhandel.

Nach Erstellen eines Planungskatalogs inklusive Benchmarking und Absatzprognosen wurde zusammen mit dem Auftraggeber eine Logistikstrategie entworfen: Sortimente und Lieferanten wurden überprüft, den jeweiligen Artikeln der optimale Logistikkanal zugeordnet, daraus Anforderungen an Flächen und Lagereinrichtungen abgeleitet.

Aufbauend auf dieser neuen Strategie erstellte ECONSULT unter der Projektleitung von Mag. DI Gerhard Kwasnitzka eine Layoutplanung, welche nun die Basis für den Bau des neuen Logistikzentrums von AIBE ist.

Nähere Informationen finden Sie auf der Seite der Wirtschaftskammer.

Zukunftsfit - ECONSULT ab 2016 mit neuer Organisation

Für ECONSULT beginnt 2016 eine neue Phase. Ein Jahr lang wurde die interne Unternehmensübergabe vorbereitet, nun ist die Reorganisation operativ umgesetzt.

Ing. Christian Skaret (62) wechselt nach mehr als 20 Jahren von der Geschäftsführung in den neu gegründeten Unternehmens-Beirat und übernimmt dort den Vorsitz. Skaret bleibt weiterhin Gesellschafter und unterstützt operativ in der Akquisition und Marktentwicklung. Im Zuge eines Management-Buy-Out übernimmt das langjährig erfahrene Führungsteam die Anteilsmehrheit am Unternehmen. Der seit 2009 in der Geschäftsführung tätige DI Dr. Martin Schmid (52) wird durch den neuen zweiten Geschäftsführer Mag. Jürgen Schrampf (40) verstärkt. Das Führungsteam wird komplettiert durch die Prokuristen DI Harald Zwölfer (53) und DI Mag. Gerhard Kwasnitzka (56). ECONSULT ist damit auch in Zukunft ausschließlich privat finanziert und garantiert weiterhin absolute Neutralität bei der Planung und Ausführung von Projekten.

Gemeinsam steht das neue Management-Team für Kontinuität in der umsetzungsorientierten Logistikberatung. Mit Qualität und kompromissloser Ausrichtung am Kundennutzen will ECONSULT seine Marktposition weiter stärken und ausbauen. Die erfolgreiche Internationalisierung der letzten Jahre wird fortgesetzt, denn das österreichische Logistik-Know-how ist im Ausland ein Erfolgsgarant - aktuell werden Projekte in mehr als 10 Ländern betreut. Noch stärker wird künftig auf das Thema Innovation im Technologie- und Organisationsbereich fokussiert. Von der strategischen Beratung bis zur operativen Realisierung steht den Kunden weiterhin mit ECONSULT ein verlässlicher Planungspartner zur Seite.

WIR DENKEN LOGISTIK.

Ihr ECONSULT-Team

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Partner v.l.n.r.:     
Christian Skaret Beiratsvorsitzender, Senior Partner
Harald Zwölfer Prokurist
Martin Schmid Geschäftsführender Gesellschafter
Jürgen Schrampf Geschäftsführender Gesellschafter
Gerhard Kwasnitzka Prokurist

 

Einen Beitrag in der Fachpresse finden Sie im VERKEHR Nr. 11 vom 18. März 2016 und online unter: www.verkehr.co.at

Trends, Chancen und Risiken in der Logistik

Die "Kleine Zeitung", auflagenstärkste Tageszeitung im Süden Österreichs, beschäftigt sich in der Sonderbeilage vom 15. März 2016 mit dem Thema "Transport & Logistik". Was die Branche bewegt und wo die aktuellen Herausforderungen, Chancen und Risiken zu finden sind wird in einem Beitrag von ECONSULT zusammengefasst.

Aus der Planungs- und Beratungspraxis bringen Mag. Jürgen Schrampf und DI Harald Zwölfer die wichtigsten Logistikthemen rund um Supply Chain Design, Kontraktlogistik und Retrofit in der System- und Lagerplanung auf den Punkt. Im Innovationsbereich sind Industrie 4.0 und Physical Internet die Trends, mit der sich die Logistikbranche intensiv beschäftigt.

Zum Artikel: Kleine Zeitung, Sonderbeilage vom 15. März 2016

Industrie 4.0 - Ein riesiger Strauß von Möglichkeiten

Industrie 4.0 und Logistik 4.0 sind breit gefasste und komplexe Themengebiete - viele Unternehmen haben sich bereits in diese Richtung entwickelt, andere stehen noch am Beginn.

Bei ECONSULT beschäftigen sich DI Dr. Martin Schmid (Produktionslogistik) und DI Harald Zwölfer (System- und Lagerplanung) intensiv mit den Möglichkeiten in diesem Bereich. Gemeinsam mit Kunden aus Industrie, Handel und Logistik werden hier maßgeschneiderte Lösungen konzipiert und umgesetzt.

Den aktuellen Trends und Herausforderungen widmet sich das Magazin „Die Wirtschaft“ in einer Sonderpublikation zum Thema Logistik mit einem Interviewbeitrag von Mag. Jürgen Schrampf, ECONSULT. Als nächster möglicher Entwicklungsschritt wird hier auch das Konzept des „Physical Internet“ skizziert.

Zum Artikel: die.wirtschaft 1/2016

FTI-Roadmap Gütermobilität im Programm "Mobilität der Zukunft"

Im Programm Mobilität der Zukunft werden vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) innovative Forschungsprojekte zur effizienteren und ökologischeren Gestaltung von Logistik, Transport und Güterverkehr gefördert. Nun hat das bmvit eine Roadmap für das Innovationsfeld Gütermobilität präsentiert, in welcher relevante forschungs-, technologie- und innovationspolitische (FTI) Themenstellungen bis zum Jahr 2020 vorgestellt werden.

ECONSULT war im Auftrag des Bundesministeriums federführend für die Erstellung dieser Roadmap verantwortlich. Unter der Leitung von Mag. Jürgen Schrampf und Mag. Gerda Hartmann wurde gemeinsam mit HerryConsult ein breit angelegter Stakeholder-Prozess initiiert. Gemeinsam mit Unternehmen aus Logistik, Transportwirtschaft, Industrie und Handel sowie mit aktiver Beteiligung der wissenschaftlichen Einrichtungen, konnte ein breiter Katalog an künftigen Forschungs- und Entwicklungsfeldern im Bereich Gütermobilität erarbeitet werden.

Zum bmvit

fit-Roadmap Gütermobilität (pdf)

Infografik zur Roadmap (pdf)

Fresh View on Smart Cities

Die Aussenwirtschaft Austria der Wirtschaftskammer Österreich widmet sich in der mehrsprachigen "Fresh View"-Serie der branchen- bzw. themenbezogenen Vorstellung österreichischer Exportunternehmen im Ausland. In mehreren Heften pro Jahr werden jeweils eine Branche und ihre Repräsentanten vor den Vorhand geholt: Einer Kurzdarstellung der Branche folgen Firmenpräsentationen auf jeweils einer Seite.

Kürzlich ist die Nummer 157, ein "Fresh View on Smart Cities", herausgegeben in Deutsch und Englisch, erschienen. Die Ausgabe dokumentiert die heimische Technologiekompetenz: Mehr als 160 österreichische Firmen und Forschungseinrichtungen in den Smart-City-Themenfeldern "Smart Mobility", "Smart Energy", "Smart ICT-Infrastructure" und "Security" sind erfasst.

ECONSULT wurde aufgrund seiner Kompetenzen in den Bereichen "Smart Mobility" und "Smart Cities" eingeladen, Teil dieser Ausgabe zu sein.

Die Webversion ist auf dem internationalen Portal der WKO www.advantageaustria.org verfügbar.

 

Zweiter Fachkongress „Digitale Logistik“

„Digitale Logistik verbindet Unternehmen“ war das Thema des Zweiten Fachkongresses „Digitale Logistik“, der am 26. November 2015 im Florido Tower in Wien stattfand.

Veranstaltet wurde der Kongress von den WEKA FACHMEDIEN ÖSTERREICH mit der Fachzeitschrift DISPO in Kooperation mit der Montanuniversität Leoben und der BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich.

Der ECONSULT-Geschäftsführer Ing. Christian Skaret berichtete im Themenblock „Märkte, Netze, Systeme“ in seinem Vortrag „Logistiksystemplanung im Wandel“ von Stärken und Schwächen von Systemlösungen und aktuellen Trends in diesem Bereich.

 

Details zum Vortrag finden Sie hier:

Nachbericht: Digitale „Grenzen“ und deren Überwindung

Vortrag zum Download

Bildergalerie

Intermodalität und Smart Urban Logistics im Fokus der „BESTFACT“ Konferenz

Im Rahmen des EU-cofinanzierten Projekts BESTFACT wurden in den letzten vier Jahren Best-Practice-Lösungen in der Logistik evaluiert, der Fokus lag hierbei auf den Themen:

- Urban Freight

- Green Logistics & Co-Modality

- eFreight

Ein Katalog von Referenzbeispielen dokumentiert nun den aktuellen Umsetzungsstatus in Richtung nachhaltiger und effizienter Logistiklösungen – alle Best-Practice-Lösungen sind online verfügbar unter:  http://www.bestfact.net/knowledge-base/ -, ein Querschnitt daraus wurde bei der abschließenden Konferenz in Litauen vom 21.–23. Oktober 2015 vorgestellt.

ECONSULT konnte als Projektpartner zur Vernetzung der österreichischen AkteurInnen und zur Positionierung österreichischer Lösungen hier erfolgreich beitragen. Mag. Jürgen Schrampf präsentierte die Österreichische FTI-Roadmap Gütermobilität, die Initiative Smart Urban Logistics des bmvit, das Leuchtturmprojekt EMILIA des Klima- und Energiefonds sowie IMPALA, ein Kooperationsprojekt mit dem Hafen Wien. Das internationale Publikum von mehr als 100 TeilnehmerInnen wurde vom Litauischen Transportminister begrüßt, die Vorträge und Diskussionen adressierten theoretische Grundlagen wie auch praxisrelevante Umsetzungsaspekte. Im Rahmen der Konferenz wurden die neu eröffneten Intermodal-Terminals von Kaunas und Vilnius sowie der Hafen Klaipeda besichtigt.

Projekthomepage: www.bestfact.net

 

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Maximale Flexibilität

INTRALOGISTIK:

Verkehr sprach mit den Projektentwicklern des Lager- und Verteilzentrums der MTH Gruppe in Müllendorf über ihre Herausforderungen und Erfahrungen.

U.a.: Dr. Martin Schmid, Econsult, Projektplaner

Zum Artikel: Verkehr Nr. 17 vom 24. April 2015

Urban Logistics - jetzt wird es smart

Mit dem Vormarsch von E-Commerce werden die Logistik und das operative Fulfillment wieder klar zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Zum Artikel: Business+Logistic 2/2015

Postfossile Transportmöglichkeiten gesucht

Mit dem Leuchtturmprojekt EMILIA sollen elektrisch betriebene Lasttransporte in Österreich vorangetrieben werden. Das Ziel ist es, den Weg zu einer nachhhaltigen Transportwirtschaft in eine postfossile Zukunft zu bereiten.

Zum Artikel: Business+Logistic 2/2015

ECONSULT ist Partner des „1. Wiener Logistik Tag + Smart Urban Logistics Day“ der BVL

Bis 2030 wird die Erreichung einer im Wesentlichen CO2-freien Stadtlogistik in urbanen Zentren angestrebt. So lautet zumindest die Proklamation im Weißbuch der EU von 2011. Aber wie kann, soll oder muss die Stadtlogistik der Zukunft aussehen? Wo stehen wir heute in Bezug auf Effizienz und Nachhaltigkeit von Güterverkehr, Logistik, Ver- und Entsorgung in unseren Städten? Welche logistischen, kooperativen, technologischen und regulativen Ansätze sind künftig erforderlich?

Am 12. März 2015 diskutieren im Meetingpoint.aspern IQ zu diesen Themen:

-          Mag. Renate Brauner, Vizebürgermeisterin und Landeshauptmann-Stellvertreterin von Wien

-          DI Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds

-          Dr. Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes

-          DI Roman Stiftner, Präsident der BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich

-          Dr. Julius Menge, Senatsverwaltung von Berlin

-          Mag. Karin Zipperer, Geschäftsführerin des Wiener Hafens

-          Reinhard Bamberger, Vorstandsmitglied der Rail Cargo Austria

-          DI Andreas Bayer, Geschäftsführer der REWE International Lager- und Transport

-          Max Schachinger, Geschäftsführer der Schachinger Logistik Holding

-          Prof. (FH) Dr. Andreas Breinbauer, Rektor der Fachhochschule des bfi Wien

-          DI Patrick Grassl, Abteilung Gesamtverkehr des Bundesministeriums Verkehr, Innovation und Technologie

-          DI Heimo Aichmaier, Geschäftsführer von Austrian Mobile Power

-          Flavio Cueni, Manager PR der E-FORCE ONE

-          Markus Niedermaier, Director Sales & Marketing der PTV Group

-          Mag. Jürgen Schrampf, Leiter Public Projects der Econsult Betriebsberatung

-          Mag. Dieter Pietschmann, Leiter Marketing Kommunikation des Wiener Hafens

-          Wolfgang Kubesch, Geschäftsführer der BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich

ECONSULT arbeitet in allen Logistikbereichen aktiv an der Umsetzung nachhaltiger und effizienter Lösungen für ihre Kunden. Make-or-Buy bei Transportlogistik und Fuhrpark, Investition oder Miete im Lagerbereich sowie Prozesse und Automatisierung in der Lagerplanung sind nur einige Faktoren, die das Gesamtlogistiksystem beeinflussen. Supply Chain Design, Transportlogistik, Fuhrparkmanagement und Standortoptimierung sind hier speziell im urbanen Umfeld auf künftige Anforderungen auszurichten.

Wir freuen uns auf spannende Vorträge und Gespräche am 12. März und möchten als Partner dieser Veranstaltung zur Förderung und Verbreitung zukunftsweisender Konzepte beitragen.

 

Das vollständige Programm finden Sie hier zum Programmdownload

Weitere Informationen und Anmeldung HIER

Neubesetzung BVL Competence Center

Die BVL (Bundesvereinigung Logistik) Österreich hat 2014 das Competence Center „Transport Infrastruktur Verkehr“ neu ausgerichtet und für die Leitung Mag. Jürgen Schrampf (Verantwortlicher Public Projects bei ECONSULT) nominiert. Das Competence Center verfolgt einen verkehrsträgerübergreifenden Zugang mit Fokus auf die Anforderungen der Supply Chains. Als neutrale Arbeits-, Informations- und Vernetzungsplattform liegt der Schwerpunkt im laufenden Dialog mit relevanten Stakeholdern, um Vorschläge für zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln.

Lesen Sie mehr in dispo, 1-2/2015

Der Zug kommt in die Fabrik

Anschlussbahnen. Mehr als 60 Prozent des Schienengüterverkehrs laufen über sie. Trotz aktuell rückläufiger Entwicklung sehen Experten weiteres Potenzial.

Den gesamten Artikel aus "Die Presse" vom 19. November 2014 finden Sie nachfolgend:

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SMART URBAN LOGISTICS

Online-Handel, Same-Day-Delivery und Paketstationen sind nur einige Beispiele - mit neuen Angeboten verändert sich auch das Verhalten der KonsumentInnen. Personenmobilität und Gütermobilität beeinflussen einander immer stärker, vor allem dort, wo sie die gleichen Infrastrukturen und Ressourcen nutzen. Logistik und Güterverkehr werden zunehmend Themen, die die BürgerInnen direkt betreffen und teilweise bereits selbst bestimmen. Die Nachfrage nach alternativen, nachhaltigen und modernen Angeboten steigt - der Handlungsbedarf auch.

Lesen Sie weiter:

Artikel zu Smart Urban Logistics in der Österr. Gemeindezeitung, Ausgabe 11/2014, dem Magazin des österr. Städtebundes

Gesamtausgabe 11/2014 der Österreichischen Gemeindezeitung

Anschlussbahnen haben noch jede Menge Potenzial

Eine neue Studie belegt: Es könnte mehr Cargo über die Anschlussbahnen kommen, würden alle Beteiligten enger zusammenarbeiten.

Hier finden Sie den gesamten Artikel aus der Zeitschrift "Verkehr", Nr. 40, 3. Oktober 2014.

Anschlussbahnen: Flächenrückzug oder Flächenoffensive

Eine jetzt veröffentlichte Studie zeigt erstmals die Problemstellung des Schienengüterverkehrs sowie Handlungsansätze für die Attraktivierung und effizientere Nutzung von Anschlussbahnen auf. Dabei wird aber auch deutlich: Die Anschlussbahnen werden noch immer zu wenig für die Realisierung ökologischer Transportlösungen genutzt.

Zum Artikel in Business+Logistic, Ausgabe September 2014

Hier lesen Sie die gesamte Studie

Smart City, smart Logistics

Smart City ist die zukunftsorientierte Weiterentwicklung des urbanen Lebensumfelds. Sie ist eine hochmoderne Stadt, die unter Einsatz innovativer Technologien in allen Bereichen zur Erhöhung der Lebensqualität beiträgt und im Einklang mit der Umwelt funktioniert und wächst.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der Ausgabe 04/2014 von LogReal.direkt

Smart Campus News - Bedarfsplanung

"Wie wissen wir, was wir planen und bauen müssen?" - Projektmanager erzählen von der Bedarfserhebung, vom Planen und laufenden Anpassungen.

Zum Artikel über die Bedarfsplanung am Smart Campus

Vorschläge zur Attraktivierung des Anschlussbahn-Wesens

Anschlussbahnen sind als direkter Zugang der Unternehmen zum System Schiene essentiell für die Realisierung ökologischer Transportketten und das Erreichen der angestrebten Modal-Split-Ziele in Österreich. Unsere aktuelle Publikation beleuchtet die Situation des Eisenbahngüterverkehrs und hier speziell die Thematik der Anschlussbahnen. Die Studie zeigt mögliche Handlungsansätze und Lösungsvorschläge auf und steht als Diskussionsgrundlage und zur Entwicklung weiterer Ideen allen Akteuren im Anschlussbahn-Wesen zur Verfügung. Es soll damit ein konstruktiver Beitrag für die Stärkung des Schienengüterverkehrs und die Weiterentwicklung des österreichischen Gesamtverkehrssystems geleistet werden.

Autoren: Paul Weiss / Jürgen Schrampf (Econsult)
Erscheinungsdatum: September 2014
Downloads: Hier geht's zur Studie
e-Paper: Hier geht's zum e-Paper

SMART URBAN LOGISTICS IM TÄTIGKEITSBERICHT 2013 DES KLIMA- UND ENERGIEFONDS

Der Klima- und Energiefonds veröffentlichte kürzlich den aktuellen Tätigkeitsbericht 2013. Der Fonds ist ein Instrument, welches dazu beiträgt, dass Österreich sein Energie- und Mobilitätssystem nachhaltig, zukunftsfähig und leistbar in die Zukunft trägt.

Die Themen Güterverkehr und Logistik in der Stadt sind ein wichtiger Fokus im Rahmen der Förderprogramme und Projekte des Klima- und Energiefonds. Aus diesem Grund wurde die Plattform "Smart Urban Logistics" ins Leben gerufen. Sie initiiert und unterstützt Aktivitäten zur Förderung und Entwicklung eines effizienten Güterverkehrs in Ballungszentren.

ECONSULT ist am Aufbau und den weiterführenden Tätigkeiten der Plattform wesentlich beteiligt. Mehr zu "Smart Urban Logistics" erfahren Sie auf Seite 52 des eben erschienenen Jahresberichts.

Zukunftsmarkt bietet enorme Möglichkeiten trotz Wirtschaftsflaute

Russland - Econsult Geschäftsführer Christian Skaret skizziert den Status quo des russischen Logistikmarktes.

 

Details dazu im Logistik Kurier vom 18. Juni 2014

Zur Gesamtausgabe des Logistikkurier

Logistik im Wandel

Die Logistik befindet sich in einem permanenten Wandel, der auch die Unternehmen laufend vor neue Herausforderungen stellt. Der Chefredakteur von Österreichs größtem KMU Magazin "die wirtschaft" war bei ECONSULT zu Gast, und gemeinsam wurden sieben Trends in der Logistik aus unternehmerischer Sichtweise betrachtet::

--> Green Logistics
--> Retrofit
--> E-Commerce-Fulfillment
--> Smart Urban Logistics
--> Digitalisierung
--> Co-Modalität
--> Tailor-Made

Den gesamten Artikel finden sie hier...

Das e-paper der Ausgabe 6/2014 von "die wirtschaft" finden sei hier...

 

Publikation: "Leitlinien zur Entwicklung von FTI-Projekten im Bereich Gütermobilität in Städten"

ECONSULT hat im Auftrag des bmvit die Entwicklung eines Leitfaden zum Aufbau erfolgversprechender FTI-Projekte (Forschung, Innovation, Technologie) für Gütermobilität in Städten unterstützt. Unter der Leitung von Herry Consult und gemeinsam mit dem Praxispartner Schachinger Logistik wurde ein Kriterienkatalog entwickelt, mit dem relevante Fragen und Sichtweisen bereits in der Projektplanung berücksichtigt und diskutiert werden können. Der Güterverkehr in Ballungszentren und Städten ist ein Schwerpunktthema im Programm "Mobilität der Zukunft" des bmvit, diese Leitlinien sollen künftige Förderwerber bei der Planung unterstützen und zu einer höheren Erfolgs- und Umsetzungsrate beitragen.

Die Leitlinien inklusive eines einfach verwendbaren Excel-Bewertungstools finden sie auf der Homepage des bmvit, sowie bei der FFG.

Link zum bmvit

Link zur FFG

Logistik auf der ganzen Linie

Die wachsende Komplexität der Logistiklösungen verändert auch die Logistikberater- und Consultingszene Österreichs. Seit mehreren Jahren läuft etwa bei der Wiener Econsult ein Transformationsprozess, der jetzt in einer komplett neuen Organisationsstruktur mündet.

Mehr darüber im beiliegenden Artikel, B+L, Ausgabe April 2014

Interview: "Das Leben wird leichter"

Dr. Martin Schmid, neben Firmengründer Ing. Christian Skaret gleichberechtigter Geschäftsführer, im Gespräch mit CR Hans-Joachim Schlobach über die neue Econsult, Marktveränderungen und Unternehmensführung.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen ....

... lesen Sie hier nach: Artikel, B+L Ausgabe April 2014

ECONSULT ist Projektpartner im neuen Leuchtturmprojekt "EMILIA"

EMILIA steht für "Electric Mobility for Innovative Freight Logistics in Austria" und wird die Einsatzmöglichkeiten von Elektromobilität in der städtischen Logistik untersuchen. Gemeinsam mit Forschungs- und Praxispartnern werden neue Fahrzeug- und Logistik-Konzepte untersucht und im Pilotbetrieb erprobt. Das Projekt wird bis 2017 laufen und im Rahmen des Programms "Leuchttürme der E-Mobilität" vom Klima- und Energiefonds gefördert.

Nähere Informationen finden Sie nachfolgend:

Presseaussendung des AIT vom 30. April 2014

Artikel in der Wochenzeitung "Verkehr", Ausgabe 20 vom 16. Mai 2014

Leitlinien zur Entwicklung von FTI Projekten im Bereich Gütermobilität in Städten

Autoren: Herry / Econsult / Schachinger
Erscheinungsdatum: April 2014
Downloads: Leitlinien
  Bewertungstool

Wünsche an die Politik

Martin Schmid, Geschäftsführer Econsult,

in der Reihe: WÜNSCHE AN DIE POLITIK der Zeitschrift Verkehr vom 6. Dezember 2013:

Die Verkehrspolitik muss dazu beitragen, dass Unternehmen nachhaltige Standortentscheidungen hinsichtlich ihrer Produktions- und/oder Handelslogistik, aber auch in Bezug auf anstehende Investitionen, wie etwa Lagererweiterungen, Fuhrpark, Anschlussbahnausbau, treffen können. Die Politik sollte verstärkt Raum für Innovation und Kooperation im Verkehrs- und Logistikbereich schaffen. Der Schienengüterverkehr in der Fläche sowie "Smart Urban Logistics" sind aktuelle Brennpunkte, die Lösungen fordern.

Smart Cities Week 2013

Die Smart-Cities-Initiative des Klima- und Energiefonds zielt darauf ab, große Demonstrations- und Pilotprojekte zu initiieren, in denen bestehende bzw. bereits weitgehend ausgereifte Technologien und Systeme zu innovativen interagierenden Gesamtsystemen integriert werden.

Im Rahmen dieser Initiative veranstalteten der österreichische Klima- und Energiefonds sowie das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) vom 27. bis 29. November 2013 ein 3-tägiges Fachsymposium "Smart Cities Week 2013" mit dem Thema: "Klimawandelanpassung im urbanen Kontext".

Der dritte Tag der Veranstaltung, der "Special Interest Day", war in parallel geführten Workshops Fachthemen gewidmet. ECONSULT leistete dabei seinen Beitrag mit einem Workshop zum Thema "Smart Urban Logistics - Screening der Anforderungen und Handlungsfelder".

Die Ergebnisse des Workshops finden Sie HIER

 

Internationaler BESTFACT Workshop in Wien

ECONSULT veranstaltete als Mitorganisator am 19. und 20. September 2013 in Wien einen internationalen BESTFACT Workshop zu den Themen Ko-Modalität und Grüne Logistik. Etwa 100 ExpertInnen aus 25 Ländern folgten der Einladung in die Räumlichkeiten des bmvit, um Best Practice Beispiele aus ganz Europa zu diskutieren.

Nach einer allgemeinen Einführung zu den Inhalten und Zielen des EU-Projekts BESTFACT wurden am ersten Veranstaltungstag ko-modale Lösungen und Innovationen vorgestellt. "Greening Logistics" stand am zweiten Tag im Vordergrund, mit der Fragestellung wie ökologische und ökonomische Interessen in Logistik und Transport vereinbar sind. Die allgemeinen Diskussionen mit den Sprechern, die Pausen wie auch das Abendprogramm wurden zu intensivem Gedankenaustausch und zur Vernetzung genutzt.

An BESTFACT sind 18 Projektpartner aus 13 verschiedenen europäischen Ländern beteiligt. Das Ziel von BESTFACT ist es, Vorzeigeprojekte und Innovationen im Gütertransport zu verbreiten und zu fördern. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des 7. Rahmenprogramms gefördert.

Nähere Informationen sowie eine Nachlese zur Veranstaltung finden Sie unter:

www.bestfact.net

Alles wird smart - auch die Logistik?

Konzepte zur Verbesserung der Stadtlogistik sind an sich nichts Neues. Bereits in den 80er-Jahren wurden unter den Schlagwörtern „City Logistik“ Versuche unternommen, den städtischen Güterverkehr zu optimieren. Mit „Smart Urban Logistics“ wurde nun eine neue Initiative gestartet, die einen breiteren Ansatz als bisherige Konzepte verfolgt.

Die Zeitschrift Business+Logistics berichtet über die Initiative "Smart Urban Logistics".

Strategisches Gesamtkonzept für "SMART URBAN LOGISTICS"

In den Jahresprogrammen 2012 bis 2014 des Klima- und Energiefonds sind vorbereitende Arbeiten für eine neue Programmlinie „Smart Urban Logistics“ bzw. „Effizienter Güterverkehr in Ballungszentren“ vorgesehen.

Ein thematischer Schwerpunkt der Arbeit des Klima- und Energiefonds ist die „Stadt der Zukunft“. Das ständige Wachstum unserer Städte bei gleichzeitiger Verknappung von Ressourcen macht ein Umdenken in der Stadtplanung mittelfristig unumgänglich. Einer der Kernbereiche einer „Smart City“ ist ihr Umgang mit Mobilität und Verkehr und hier speziell mit dem Güterverkehr. In diesem Bereich sind neue, intelligente Strukturen notwendig, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und dabei als Stadt Wirtschaftlichkeit zu garantieren.

Im Rahmen einer Plattform für „Smart Urban Logistics“ sollen Aktivitäten zur Förderung und Entwicklung eines effizienten Güterverkehrs in Ballungszentren initiiert und unterstützt werden. Die Plattform wird Koordinations- und Steuerungsaufgaben wahrnehmen. Ebenso wird hier die Vernetzung mit anderen laufenden oder geplanten Programmen, Initiativen und Aktivitäten angestrebt. In der ersten Phase wird die Plattform seitens des Klima- und Energiefonds, des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie und der Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH koordiniert.

Als ersten Schritt im Rahmen der Programmlinie hat ECONSULT im Auftrag des Klima- und Energiefonds unter Einbeziehung der Stakeholder in einem Gesamtkonzept Rahmenbedingungen, Grundlagen und Anforderungen in Bezug auf den städtischen Güterverkehr niedergeschrieben, welche zur Initiierung von innovativen und nachhaltigen Logistikkonzepten und -systemen speziell im urbanen Raum erforderlich sind.

 

Die Studie zum Download:

Studie: "Strategisches Gesamtkonzept Smart Urban Logistics"

Systemlandkarte

Strategisches Gesamtkonzept Smart Urban Logistics

Autoren: Schrampf J. / Zvokelj A. / Hartmann G. (Econsult)
Erscheinungsdatum: Juli 2013
Downloads: Gesamtkonzept
Systemlandkarte

ECONSULT wird mit dem Anerkennungspreis des Clusterland Award 2013 ausgezeichnet

Für das Projekt „Regionallogistik Anschlussbahn Traisental“ erhielt Econsult zusammen mit seinen Projektpartnern in der Kategorie „Das erfolgreichste Kooperationsprojekt“ den zum 5. Mal vergebenen Clusterland Award. Dieser wird von der Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien in Kooperation mit ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich vergeben. Ziel ist es, durch die Auszeichnung herausragender Ideen und Projekte, Unternehmen in NÖ zu überbetrieblicher Zusammenarbeit zu motivieren und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Das Projekt hatte seinen Hintergrund in der beabsichtigten Stilllegung der 17 km langen Bahnstrecke zwischen Freiland und St. Aegyd am Neuwalde. Diese hätte die ansässigen Unternehmen zu einer massiven Verlagerung der Transporte auf die Straße mit rund 4.000 LKW-Fahrten beziehungswei­se 1.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr gezwungen.

Das Problem war die Entwicklung eines alternativen Betriebs- und Betreibermodells für die Eisenbahnstrecke. Es bedurfte umfangreicher Analyse-, Planungs- und vor allem Koordina­tions- und Motivationsaktivitäten. Für viele Unternehmen war es das erste Mal, dass die Frage des Transports, seiner Mengen, seiner Frequenzen und seiner Kosten sowie alternative Überlegungen unter die Lupe genommen, miteinander verglichen und abgestimmt wurden.

Mit 1. April 2012 erfolgte der operative Betriebsstart der Strecke durch eine regionale Betreibergesellschaft. Econsult war von der Ideenfindung bis zur Umsetzung maßgeblich am Projekt beteiligt.

Nähere Informationen zum Clusterland Award 2013

Fitnessprogramm für alte Lagertechnik

Mit "Retrofit"-Strategien werden Anlagen zur Lager- und Fördertechnik überholt und an moderne Anforderungen angepasst. Immer häufiger entscheiden sich Unternehmen für diesen Weg. Die Gründe sind vielfältig.

 

Artikel Verkehr 2013 Ausgabe 14

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Stellenausschreibung

Junior-Berater Logistik (m/w)

Senior-Berater Logistik (m/w)

 

ECONSULT ist Österreichs führendes Beratungs- und Planungsunternehmen für all Fragen zu den Themenbereichen Logistik, Supply Chain Management und Güterverkehr, mit namhaften Kunden aus Industrie, Handel, Dienstleistung und dem öffentlichen Sektor.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort engagierte und ambitionierte Junior-Berater (m/w) und Senior-Berater (m/w) mit Vollzeitanstellung.

 

AUFGABEN

Mitarbeit in Beratungsteams bei Kundenprojekten unter der Führung eines erfahrenen Projektleiters mit folgenden Teilaufgaben:

    - Durchführen von Prozess- und Datenanalysen
    - Entwickeln und Anwenden von Analyse- und Kalkulationsmodellen und -tools (primär in MS Excel)
    - Erstellung von Kosten- und Wirtschaftlichkeitsvergleichen
    - Ausarbeitung von Umsetzungs- und Optimierungskonzepten
    - Planung von Lager- bzw. Werkslayouts
    - Erstellung von Präsentationen und Berichten
    - Umsetzungsbegleitung bei Realisierungsprojekten - tlw. vor Ort bei Kunden

     

    In den folgenden Bereichen sind wir auf der Suche nach jungen Talenten:

    Produktionslogistik

    System- und Lagerplanung

      - Materialflussplanung
      - Planung Materialversorgung von Fertigung und Montage
      - Kapazitätsplanung und -optimierung
      - Lean Management
      - Planung und Optimierung flussoptimierter Layouts
      - Analyse Lagerdaten und Prozesse
      - Lagerplanungs- und Auslegungsdaten, Layout, Lagertechnik, Prozesse, Personaleinsatz
      - Umsetzungsbegleitung
      Planung und Umsetzung Lagerverwaltungs- und Lagersteuerungssysteme

    ANFORDERUNGEN

      - Vorzugsweise abgeschlossenes Technikstudium mit Schwerpunkt Logistik und/oder Produktion (TU, MONTAN, FH)
      - Erste Erfahrungen in oben genannten Bereichen (auch studienbegleitend)
      - Sehr gute Kenntnisse in MS-Office: vor allem Excel und Powerpoint
      - Englisch in Wort und Schrift
      - Führerschein B
      - Ausgeprägtes analytisches Denkvermögen, Genauigkeit, Strukturiertheit
      - Kommunikative Fähigkeiten und Präsentationsgeschick
      - Teamgeist und Kooperationsbereitschaft
      - Eigeninitiative und selbständiges Arbeiten
      - Zeitliche Flexibilität und Reisebereitschaft

     

    Wir freuen uns über BewerberInnen mit folgenden ergänzenden Qualifikationen:

    • Kenntnisse in AutoCAD
    • Kenntnisse und Anwendungserfahrung mit Datenbanksystemen, z.B. MS Access oder SQL

      Wir bieten eine attraktive und abwechslungsreiche Position an unserem Standort im Süden Wiens mit interessanten Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Ihr Gehalt beträgt ab € 35.000,- brutto p.a. mit der Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Erfahrung.

      Bei entsprechender Qualifikation und Interesse senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen per Email an:

      Frau Gabriele Toman

      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

      Wenn sich Logistiker und IT-ler einfach nicht verstehen ...

      Die Auswahl des richtigen Lagerverwaltungssystems ist selbst für Experten nicht immer einfach.

       

      Artikel Verkehr 2012 Ausgabe 36

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